Meine geschätzte Gattin wird von mir als geile Ehenutte angeboten. Ich kann mir vorstellen, dass Einige jetzt mit dem Kopf schütteln mögen und uns vorab verurteilen, aber dazu besteht absolut kein Grund. Warum? Nun, meine Frau ist gern und freiwillig die Hure, die es gegen Bezahlung mit fremden Kerlen treibt, es erregt sie, mit Anderen ins Bett zu gehen. Unser Sexleben geht über das hinaus, was allgemein als „normal“ gilt; ich beobachte gern und genieße es, dabei zu zuschauen, wie meine Frau es anderen Kerlen so richtig besorgt. Sie ist eine absolut heiße Tittenstute, die alle Tricks und Kniffe der Liebe beherrscht – es wäre sogar schade, wenn sie ihr Talent und ihre Geilheit nur mit mir ausleben dürfte. Auch ich habe es vor den Augen meiner Frau schon mit anderen Mädchen getrieben, als wir noch zu den Swingern gehörten, aber der Sex mit Anderen gibt mir persönlich nicht den Kick, den er meiner Frau gibt. Ich bin eher der Zuschauer, der sich im Hintergrund hält. Nicht immer bin ich beim Zuschauen erregt, manchmal begnüge ich mich auch damit, die gesammelten Eindrücke mit nach Hause zu nehmen ohne es mir auf der Stelle selbst zu besorgen. Ich bin ein Genießer, der auch mal zurück stecken kann und es erträgt, wenn ein Fremder den Arsch seiner Frau packt um sie wie ein wilder Bulle durchzuvögeln. Ich besuche alle private Sextreffen zusammen mit meiner Frau und nehme von den Freiern das Taschengeld entgegen – dann ziehe ich mich zurück, schaue aber bei jeder Nummer im Hintergrund zu.