Nur wenige unserer Freunde und Bekannte wissen, dass mein Mann und ich ein illusteres Privatleben abseits der Norm führen. Wir haben schnell bemerkt, dass wir um unsere sexuellen Fantasien zu befriedigen, über die Bettkante hinaus denken müssen und sind so zunächst in Swingerclubs gelandet. Der Sex mit Anderen gab besonders mir den letzten Kick während Liebling jedoch lieber den Beobachter spielte – immer, wenn ich mit einem anderen Mann schlief, schaute er zu. Über Leute aus dem Swingerclub haben wir dann private Sextreffen, auch als Parkplatztreffen bekannt, für uns entdeckt, bei denen ich mir fremde Kerle für den Sex aussuchte, während mein Mann wiederum zuschaute. Aus diesen Privatsex Kontakten heraus entwickelte es sich schließlich, dass Liebling und ich Zuhälter und Ehenutte spielen. Bei einem Parkplatztreff hatte ein fremder Kerl meinem Mann für den Sex mit mir Geld angeboten und wir beschlossen, nun immer ein Taschengeld für meine Dienste zu verlangen. Liebling leiht mich immerhin an andere Männer zum Sex aus und es geht absolut in Ordnung, dass er dafür ein gewisses Taschengeld verlangt. Zunächst nahmen wir an, mit dieser neuen Idee allein dazustehen, wurden bei unseren Recherchen im Web aber auf eine recht große Szene aufmerksam, die für den Fick mit der Gattin von fremden Kerlen Geld verlangt. Ich jedenfalls fühle mich, seitdem Liebling für meine Dienste abkassiert, deutlich besser, bei dem was ich tue. Das Taschengeld hat mein Selbstbewusstsein deutlich aufgewertet und ich kann es oft kaum erwarten, mich am Wochenende wieder auf dem Parkplatz wie eine professionelle Hure den Freiern anzubieten.